Die Zahl der Kinder, die in Deutschland in Armut leben, wächst kontinuierlich: 2,6 Millionen Jungen und Mädchen benötigen dringend finanzielle Hilfe. Wieviele davon durch überhöhte Handy-Tarife dort hineingeraten sind, wissen wir nicht, aber das Problem ist ernster als es mancher glauben mag.
Gleich vorneweg, ich halte nicht viel von WLAN (englisch WiFi), weil es total "overhyped" ist. Aber das nachfolgende YouTube Video hat mich schon ein wenig nachdenklich gestimmt.
Da verkündet Adrianus Johannes Scheepbouwer genannt "Ad", der höchste Chef von KPN (das ist die holländische Mami von E-Plus), daß die Preise in Deutschland immer noch zu hoch sind, was an sich stimmt und auch wieder nicht. Ad kommt auf einen Schnitt von 14 Cent/Minute, die wahren Preise sind weit höher, wenn man alle Kunden von damals (die teilweise noch 79 Cent und mehr pro Minute bezahlen) bis heute berücksichtigt, die schon für 5-6 Cent/Minute telefonieren können und deshalb fordert Minheer Scheepbouwer 8 Cent. Aber was macht seine deutsche Tochter? Fährt einen Zickzack-Kurs und erhöht an verschiedenen Stellen sogar seine Preise, während das Netz mal wieder gewaltig wackelt.
Am 9. November wird es hierzulande das iPhone in den Telekom-Shops geben. Telekom-Shops? Heißen die nicht T-Punkte?
Vielleicht können Sie die DSL-Werbung auf Plakatwänden oder in Zeitungen oder im Fernsehen schon nicht mehr hören, denn vielleicht wohnen Sie in einer DSL-freien Zone?
Ericsson startet jetzt die drahtlosen Breitbandversorgung, tief in der Provinz mit UMTS (WCDMA) und schnellster HSPA-Datenübertragung.
Es gilt ein alter Satz, daß man an der Vorwahl den Tarif für ein Gespräch dorthin erkennen kann. Der Satz ist alt, zu alt. Ein Fall für die Bundesnetzagentur?
Das Thema Roaming bewegt die Gemüter. Am 22.9. hat die Schweizer Swisscom-Mobile ihre Roaming-Tarife deutlich unter die EU-Vorgaben gesenkt, obwohl die Schweiz gar kein EU-Mitglied ist.
Konstanz am Bodensee ist eine Reise wert. Am Bodensee (englisch Lake Constance) gelegen, mit der Schnellfähre von Meersburg aus oder zu Lande über die Autobahn A81 Stuttgart-Singen zu erreichen.
Geht man in der Konstanzer Innenstadt bummeln, kann im Kaufhaus das Handy klingeln, soll ja vorkommen. Man hebt ab und ... zahlt.
Scheidungen sind teuer, das ist bekannt. Dass sie schnell und unproblematisch gehen, ist ungewöhnlich, sowohl im wahren Leben, und erst recht im Mobilfunk. Wenn dann noch ein Discounter im Spiel ist, ist das schon erwähnenswert.
Wenn es sinnvolle mobile Internet-Anwendungen auf dem Handy geht, ist die Deutsche Bahn führend. http://wap.bahn.de liefert auf jedem wap fähigen Handys schnell und ohne Schnickschnack die gesuchten Informationen, mit dem PDA oder Smartphone ist http://mobile.bahn.de zu empfehlen.
Sofern man sich im Internet (vor)registriert hat, kann man sich per MMS die Fahrkarte aufs passende Handy beamen lassen, bis etwa 10 Minuten vor der Abfahrt. Und MMS-Handys gibts bekanntlich schone eine Menge.
Beim Versuch, das System zu "verbessern" ist man möglicherweise über das Ziel hinausgeschossen, weil jetzt neue spezielle Handys notwendig sind. Nur 200 Tester dürfen testen (trotz 3000 Anfragen) und mit den Testfahrkarten darf man alleine gar nicht bahnfahren.
Gehts nicht noch umständlicher?
Der Service-Provider The Phone House setzt ein Zeichen und verkauft künftig Original-Mobilfunk-Verträge und Produkte.
Zwei Jahre blau ... ? Der Mobilfunk Discounter "Blau" wird zwei!

Henning Gajek kennt die Mobilfunkbranche wie kein anderer, er ist seit Jahrzehnten der deutsche Handy-Experte schlechthin.
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