14.04.08
Permalink 14:13:37, Blog: Hennings Handy-Welt, Kategorien: Hennings Handy-Welt, 697 Wörter   German (DE)

Eine Flat ist Keine Flat

"Wenn einer in der Telekommunikation einen Unsinn anfängt, müssen das alle mitmachen." Das sprach vor langer Zeit ein damals leitender Angestellter eines großen deutschen TK-Unternehmens.

[Mehr:]

Wer zuerst angefangen hat, weiß man nicht genau. Im Mobilfunk war E-Plus mit seiner Zweitmarke "Base" der erste Anbieter mit einer Flatrate.

Flatrate bedeutet, per Definition, einen Pauschal-Preis und dafür kann man den Dienst oder das Angebot nutzen, soviel man will.

Die bekannteste Flatrate ist der monatlichen GEZ-"Beitrag". Wenn Sie monatlich (oder jährlich) an die GEZ bezahlen, können Sie Tag und Nacht Radio hören oder Fernschauen oder das Gerät auch einen Monat aus lassen. Nie käme die GEZ auf die absurde Idee, wegen "zuviel Nutzung" den Stecker zu ziehen.

Wenn Sie eine Flat für das Festnetz oder das Handy abschließen, können Sie inzwischen damit rechnen, bei übermäßiger Nutzung gekündigt zu werden.

Base bietet eine mobile Internet-Flatrate für 25 Euro im Monat. Das Netz ist schon jetzt je nach Tageszeit und Region mehr oder weniger überlastet. Wer die Base-Flat zu stark nutzt, wird neuerdings gekündigt. Nicht nur ein Kunde, auch der Anbieter darf kündigen. Welche Kriterien da gelten, erfährt man nicht.

Arcor bietet eine Flatrate für Gespräche ins Ausland an. Wer Verwandte oder Bekannte im Ausland hat und da locker los telefoniert, wird gekündigt, 50h pro Monat nach Polen sind da schon zuviel.

Telekoms Discount-Tochter Congstar bietet Baukasten-Flatrates an, gestaffelt nach Netzen. Wer das wirklich nutzen will, dem sei vorgerechnet, daß für 14,95 Euro im Monat bei einem Interconnect-Preis von 8 Cent nur 186 Minuten Sprechtzeit "drin" sind. Telefoniert der Kunde mehr, legt der Anbieter drauf. Darauf hat der natürlich keine Lust. Wen wunderts?

Das Schlimme ist nur: Viele Anbieter haben hierzulande keinen Mumm, ihren Kunden vorher klar zu sagen, was geht und was nicht geht.

Debitel hatte bei seinen Crash-Tarifen die Meßlatte auf 3000 Minuten gelegt, wer mehr telefoniert, wird in einen teureren Tarif umgestellt. Vodafone bei seinem Qbowl-Tarif auch. Nun klingen 3000 Minuten nicht so toll wie eine "Flatrate". Nimmmt der Kunde das Angebot aber "ernst", droht ihm die Kündigung.

Monatlich 50 Stunden Telefonie und 900 SMS berichtet ein betroffener Congstar Kunde im Internet. Das bedeutet 100 Minuten und 30 SMS am Tag. Frischverliebte können das durchaus schaffen. Den Verantwortlichen kam das "seltsam" vor, sie haben fristgerecht nach einem Monat gekündigt.

Klar, es gibt "böse Buben", die solche Flatrates zur Realisierung eines Call-by-Call- oder SMS-Gateways verwenden wollen und damit am Ende des Tages Geld verdienen wollen. Daß solches Tun nicht toleriert werden kann, sollte klar sein.

Vielleicht waren die Flatrates doch keine so gute Idee. Im Internet, wo man quasi "immer" online ist, machen sie Sinn. Vor Jahren wurden rechtzeitig Kapazitäten nachgerüstet.

Bei (mobiler) Telefonie und SMS fehlen diese Kapazitäten noch und verleiten (am Anfang) zu hemmungloser Nutzung.

Aus Kundensicht sind Flatrates ideal, weil sie die Kosten kalkulierbar machen.

Aus Netzbetreiber Sicht sorgen für Netzüberlastung, die kostspielige Erweiterungen fehlen noch.

Was tun?

Die Anbieter müssen mehreres tun: Ihre Netze massiv aufrüsten, ihre Tarife entrümpeln, damit sich Tarife nach echtem Verbrauch doch "lohnen" oder die Preise für Flatrates noch weiter runternehmen, daß nicht nur ausgehungerte Power-Telefonierer diese buchen, sondern auch Normal-Telefonierer, die ein "gutes Gefühl" brauchen und mit denen man etwas verdienen kann.

Über Flatrates im Festnetz-Internet redet heute kein Mensch mehr. Da stimmt die Relation, der vielen Durschnittskunden, die einige wenige Power-User locker mitfinanzieren.

Ansonsten wäre Gelassenheit empfohlen: Wer ein neues "Spielzeug" hat, wird anfangs mal wie wild surfen und telefonieren, aber erfahrungsgemäß gibt sich das mit der Zeit.

Den psychologischen Flurschaden, der durch die gekündigten Pionier und Multiplikatorkunden entsteht, hat mal wieder keiner beachtet. Auch das sind Verluste für die Anbieter, die sich erst viel später in Euro und Cent rechnen lassen.

Ein gutes Beispiel bieten T-Mobile und Vodafone : Bei deren Internet-Flatrate gilt eine klare Ansage: Nach 10 GB im Monat wird die Geschwindigkeit gebremst, es kann aber weiter gesurft werden.

Für alle anderen Anbieter: Eine freundliche automatische und kostenfreie SMS, daß man in diesem Monat schon soundsoviel versurft oder verquatscht hat, wäre keine schlechte Idee.

Kommentare, Pingbacks:

Kommentar von: Japjap [Besucher]
Dann sollen die Anbieter doch auch bitte keine Flatrates anbieten, so lange sie nicht die Netzkapazität dafür haben oder nicht genug Geld damit machen. Oder das Angebot zumindest anders benennen.
Permalink 14.04.08 @ 17:35
Kommentar von: Horsti [Besucher]
Henning trifft mal wieder den Nagel auf den Kopf: Warum machen die Netzbetreiber mit den AGBs nicht nachvollziehbare Regelwerke, in denen Gelbe und Rote Karten klar geregelt sind.

man könnte ja bei Flatangeboten bleiben, den Leuten aber nach FairUse eine SMS als Gelbe Karte schicken. Wer dann immer noch nicht bremst, kann ja vom Platz gestellt werden.

Aber nein, die NBs haben eben dies versäumt und versäumen es noch in ihren aktuellen Angeboten. Entsprechend versucht man dann im Störfall den Schaden zu begrenzen und zertrampelt dabei das zarte Pflänzchen der Mobiltelefonie und mobilen Datennutzung.

Man bedauert von höchster Stelle einerseits, dass "die Leute" zu wenig telefonieren. Vieltelefonierer scheinen auch mehr geduldet und gelitten als richtig willkommen. Was denn nun verehrte Netzbetreiber, wenn viel und wenig gleich falsch sind scheint die goldene Mitte der Wunschtraum der Vorstände zu sein. Wo bitte liegt die Mitte, was bitte passiert beim Darüber und Darunter?

Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, braucht man sich nicht zu wundern, wenn Multiplikatoren und First Mover grollen und der gesamten Verwandtschaft und Bekanntschaft die ACHTUNGg-Kelle hochhalten. Die Laien ihrerseits werden, entsprechend gewarnt, ihrerseits weiter homöopathisch telefonieren und mobil surfen, so dass die Herren Vorstände weiterhin allen Grund zum heulen haben.

Was wollen die Netzbetreiber also, diese Frage bleibt nach der aktuellen Kündigungswelle die weiterhin offene, aber entscheidende für das zukünftige Geschehen.
Permalink 14.04.08 @ 17:59
Kommentar von: Ulrich [Besucher] · http://www.powerskate.de
Base hat mich auch wegen meiner viel genutzten Internet Flatrate angeschrieben. Geärgert hat mich weniger die Tatsache, daß sie Vielnutzer loswerden wollen, sondern daß sie mit verschwurbelten Sätzen auf von mir verursachte "Netzstörungen" hinweisen - ab wieviel Megabyte ist das Netz denn "gestört" ?

Wir konnten uns einigen, da ich zufällig kurz davor wieder einen DSL Anschluss bekam und mein mobiles Surfen eh' gerade zurückging. Man kann also reden mit Base, bevor die Kündigung wirksam wird.
Permalink 14.04.08 @ 18:02
Kommentar von: Steffen [Besucher]
Beleuchtet man mal die neuerlichen Congstar-Kündigungen etwas genauer, so muß man fairerweise erwähnen, daß keine Mindestlaufzeit von 2 Jahren gefordert wird, sondern nur Laufzeiten von 1 Monat. Dies gilt für BEIDE Vertragsparteien.

Neu ist allerdings, daß man sich langsam mit dem Gedanken vertraut machen muß, daß diese Klausel auch für den Netzbetreiber der legale Weg sein kann, einen Kunden schnell wieder zu verabschieden. (Ich lasse jetzt mal die fristlosen Base Internet Flat Kündigungen außen vor. Arcor auch...)

Solange ich mich an meine Mobilfunk-Geschichte erinnern kann, hat kein Anbieter jemals einem zahlenden Kunden gekündigt; die Kundenzahlen müssen hoch gehalten werden und es zählen auch hier die Schubladenkarten mit. Jetzt drehen die Anbieter den Spieß um, die vom Kunden für angenehm empfundene kurze Laufzeit nutzt nun der Anbieter um ihn wieder loszuwerden, wenn er sich nicht rechnet. Von einer Durchschnittsrechnung mit anderen Kunden, die unterhalb des Limits dümpeln, will man aber gar nichts wissen. Na ja, so läuft das mit der Krötenwanderung und dem Shareholder Value. Unschön.

Was mich allerdings sehr verschnupft ist die Tatsache, daß der Congstar-Tarif runde 20,- Euro Anmeldegebühr kostet, die mit der Kündigung der Flat verpufft sind. Denn... der Vertrag ohne Flat ist mit 19 Cent im Vergleich zum Prepaid-Produkt mit 9 Cent und der nur ein Viertel so hohen Anmeldegebühr (die 5,- Euro Startgutgaben nicht vergessen!) so interessant wie ein Fliegenschiß an der Wand.

Was weiterhin sehr bitter aufstößt ist doch die Tatsache, daß sich ein Nutzer diese Anmeldegebühr über den von ihm geplanten Nutzungszeitraum der Karte "schönrechnet". Und nun soll Schluß sein? Na danke.

Ich hoffe inbrünstig, daß dieses Verhalten - und nun prangere ich alle Rausschmeißer an - von den Kunden nicht so schnell wieder vergessen wird und zu einem handfesten Image-Schaden führt. Jeder sollte missionarisch seinen ganzen Bekanntenkreis vor solchen Machenschaften warnen. Rechtlich ist diesem Verhalten wohl leider ein viel zu mildes Heilkräuterchen gewachsen... und die wenigsten Kunden haben die Mittel und die Nerven dazu, jetzt im speziellen Fall von Base oder Arcor mal den Herren BWlern die Begriffe "Flat" und "Vertragsbindung" zu erklären.

Die neue eingeführte Definition von "Flat" ist offensichtlich: der Kunde hat sein Telefonie-Verhalten doch gefälligst flat zu halten.

Ich schicke das mal noch eben schnell ab, bevor mein DSL-Provider mich wegen zu vieler Bytes absch

Permalink 15.04.08 @ 20:54
Kommentar von: Christoph @ LG [Besucher] · http://LGblog.de
"Das Schlimme ist nur: Viele Anbieter haben hierzulande keinen Mumm, ihren Kunden vorher klar zu sagen, was geht und was nicht geht."

@Hennning

Guter Artikel, ich kann hier gerne was zur Situation in England beitragen. Neben der von dir geschilderten Praxis Vielnutzer zu beschränken hat man hier was ganz tolles Namens "Fair User Policy" eingeführt.

So bieten Anbieter Flatrates an, weisen aber daraufhin, sich anderen Usern gegenüber fair zu verhalten und das Netz nicht zu überlasten. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das wäre etwa das Selbe wie für einen Bus der 50 Plätze hat 70 Tikets zu verkaufen (weil man annimmt 20 kommen eh nicht) und dich dann (wenn es doch mehr sind) mit erhobenem Zeigefinger an die Kunden zu wenden mit der bitte sie sollen sich doch einigen und fair einander gegenüber verhalten.

Sehr gut zu sehen ist das bei three.co.uk Die bieten einen Skype Flatrate Service mit allen ihren Karten an. im Kleingedruckten steht dann, dass diese Flatrate im Prinzip bedeutet man darf 4000 Minuten nicht überschreiten (Was ja eigentlich noch ganz fair ist, weil a) die Grenze genannt wird und b) diese relativ hoch ist; jedoch ist das per definitionem ganz klar keine Flat).

Nun einmal zur Kehrseite.

Unsere aktuelle Geiz ist geil Mentalität macht es Anbietern natürlich und im speziellen in Commoditiy Märkten schwer, guten Service anzubieten, weil guter Service eben was kostet. So wird dann einfach eine Durchschnittsnutzdauer angenommen und dann auf dieser Basis die Kapazität des Netzes verteilt. Wenn sich das Nutz verhalten ändert ist das Netz überlastet und die Vielnutzer müssen raus. Ein besserer Service würde hier freie Kapazitäten erfordern, die bei einer Billig-Flat kostenmäßig nicht drin sind.

Nur wer von uns will schon eine 50 Euro Flat, wenn er eine für 25 haben kann. Was jetzt nicht heißen soll, das ein höherer Preis gleich besserer Service ist, jedoch das Prinzip sollte klar sein.

Ich hoffe geholfen zu haben.

Vlg

Christoph


Permalink 16.04.08 @ 12:54
Kommentar von: Telefan [Besucher]
Ich kann nicht nachvollziehen, wenn voller Verständnis den Anbietern noch Recht gegeben wird:

Sie haben geworben mit einer Flatrate und damit die Kunden angelockt.
Nicht nur die Vielnutzer, auch die Geringnutzer. Nun müssen sie sich eben auch daran halten. Und wenn sie sich verkalkuliert haben, weil sie zuviele Kunden bekommen, dann haben sie eben Pech gehabt. Dafür haben sie auch mehr Kunden als der Konkurrent bekommen.

Oder sie haben ihre Hausaufgaben auch nicht gemacht: wenn bekannt ist, daß in Italien viel telefoniert wird, und ich dann für vier Euro zusätzlich eine Flatrate nach Italien anbiete, dann muß ich mich doch nicht wundern, daß die auch ausgenutzt wird mit mehr als zwei Stunden täglich...

Vertrag ist Vertrag. Und AGB-Klauseln, die genau das Gegenteil von dem beworbenen aussagen, sind rechtlich äußerst wackelig. Dazu zähle ich die Einschränkung von Flatrates.

Wir sind die Kunden. Wie sieht es bei uns Kunden aus? Ich stelle fest, die Flatrate lohnt sich für mich doch nicht, Ist doch genau das gleiche aus Kundensicht wie die "unerwartet" hohe Nutzung aus Anbietersicht. Ich, der Kunde , spare damit nicht, kann ich dann kündigen?

Die Mobilfunkunternehmen sind in ihrer Position sehr stark gegenüber den einzelnen Kunden. So können Sie die Verträge zum Ende der Vertragslaufzeit kündigen, wie jetzt auch Debitel mit den Crash5-Tarifen, obwohl diese noch weiterhin etwas teurer angeboten werden - der einzelne Kunde darf nicht in die neue Variante wechseln, nur evtl. neu abschliessen mit neuer Nummer, er erhält noch nicht einmal ein vernünftiges Alternativangebot, also muß der Kunde für die Rufnummernportierung auch wieder zahlen. Entgegen Hennings Aussage habe ich jetzt erfahren, daß Wechsel in Prepaid-Verträge zumindest bei Crash5 D1 nicht möglich waren, um die Nummer wenigstens noch ein paar Tage zu retten.

Und jetzt soll eine innerhalb der zwei Jahre ausgesprochene Kündigung nur weil der Telefonanbieter sich verrechnet hat, in Ordnung sein?
Permalink 17.04.08 @ 10:21
Kommentar von: Christoph @ LG [Besucher] · http://LGblog.de
Ich hatte mich lediglich bemüht beide seiten darzustellen, von "Recht geben" kann da keine Rede sein.
Permalink 17.04.08 @ 14:52
Kommentar von: Türkische Chat [Besucher] · http://www.turkischechat.de
Ich hatte auch nur stress mit diesen anbietern.. die leistung ist sogar schlechter als ungenügend....
Permalink 17.04.08 @ 15:34
Kommentar von: Henning Gajek [Mitglied] · http://blog.xonio.com/gajeks_welt/
Hallo,

In der Tat hat Debitel einige gekündigte Crash 5 Karten in Xtra umgeschaltet. Offenbar nicht alle. Es ist auch kein Verantwortlicher auszumachen. Man weiß zwar, "da war was", aber nach welchem Konzept da vorgegangen wurde, ist nicht herauszubekommen. Vermutlich sind die Verantwortlichen schon zu stark mit dem Verkauf des Unternehmens beschäftigt und haben keine Zeit für rechte Kunden mit echten Problemen.

Permalink 17.04.08 @ 18:12
Kommentar von: Dominik [Besucher]
Man könnte den 'Mißbrauch' der 'Flatrates' nutzen um sich ein Mobiltelefon günstig zu subventionieren. Flattarif mit ordentlichem Handy buchen. Die Flat nutzen und warten bis der Anbieter kündigt.
Permalink 21.04.08 @ 09:55
Kommentar von: Tim [Besucher]
Die Anbieter verkaufen ein als Flatrate falsch bezeichnetes Minutenpaket, denn nichts anderes ist ein Tarif mit einer Höchstgrenze von x Minuten.

Krassester Fall bei Congstar:
Congstar selbst wirbt mit dem Spruch "1.000.000 Frei SMS" via Google AdWords in relativ vielen Mobilfunkforen und anderen Mobilfunkseiten für seine SMS-Flatrates. Und nun gibt es Fälle, in denen Congstar einem Kunden wegen ledglich 400 Congstar-internen (!) SMS gekündigt hat.

Man sollte sich wirklich mal überlegen, eine öffentliche Blacklist gegen solche unseriösen Machenschaften anzulegen. Schade, dass die Bundesnetzagentur beim Thema Verbraucherschutz wie so oft keine Zähne zeigt...
Permalink 21.04.08 @ 13:47

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Mobilfunk Spezialist Handy
Henning Gajek kennt die Mobilfunkbranche wie kein anderer, er ist seit Jahrzehnten der deutsche Handy-Experte schlechthin.

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