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Wie ihr wisst, hat die Diskussion um das Handy-Verbot an Bayerns Schulen bei uns im Blog hohe Wellen geschlagen. Jetzt ist es raus, Handys in der Schule sind im schönen Freistaat nach dem Sommerferien passé. Wer jetzt aber denkt, es handelt sich hierbei um eine Handy-Verbot-Enklave, hat sich geirrt. Wie Spiegel Online weiß, sind Handys auch in New Yorker Kinos und Theatern unerwünscht und die Veranstalter des Golf-Turniers “British Open” wollen ihren Zuschauern demnächst die Handys abnehmen.
Was meint ihr dazu? Sollten Handy-Gespräche an bestimmten Orten verboten werden? Oder ärgert ihr euch über solche Einschränkungen? Ich freue mich auf eure Kommentare.
26. Juli 2006 um 16:25 Uhr
Tja, da hätt ich ein paar Vorschläge:
- Krankenhäuser
- Arztpraxen
- Zugabteile
- Kindergärten
- Kinos!!!
- einsame Waldwanderwege
- Restaurants, Kneipen, Bars, Bistros, Fastfood-Restaurants
etc.
Äh, ist vielleicht doch einfacher, du fragst, wo das Handy benutzt werden sollte.
- und Schlafzimmer hab ich noch vergessen
26. Juli 2006 um 16:49 Uhr
…
Universitätsgelände (nicht nur Hörsäle),
U- und S-Bahnen,
Theater und Opern,
Boardingzonen an Flughäfen
…
26. Juli 2006 um 16:59 Uhr
Hallo,
malt den Teufel nicht an die Wand. Die Mobilfunker täten gut daran, mit einer gemeinsamen Aktion mal auf die Vorteil eines “Handys” aufmerkam zu machen.
Handys sind ein Teil der Realität, ein Teil des Alltags. Die kann man an den Schulen nicht aussperren.
Sondern sinnvoll einbinden:
Mathematik!
Dreisatzrechnung 2 Minuten kosten 49 Cent. Was kosten 3 Minuten?
Wie setzt sich meine Rechnung zusammen?
Prozentrechnung, Rundungen und und.
Theater AG
Wir drehen einen Film.
Drehbuch schreiben
Schauspieler auswählen
Aufnahmen
Schnitt
Physik
Wie funktioniert ein Handy
Chemie
Welche Reaktionen löst ein Handy aus?
Ethik
Handy Knigge
Wie schreibe ich eine SMS. Was kann ich mit einer SMS ausdrücken?
Deutsch
Wie schreibe ich gutes SMS Deutsch
Wie schreibe ich gutes e-mail Deutsch
englisch
Handy-Begriffe auf englisch. SMS = Texting in andern Ländern.
und so weiter
Bayerns Hauptstadt ist im Untergrund bis heute eine zwangsweise handyfreie Zone (außer dem S-Bahn-Tunnel) sie sind doch so stolz auf Hitch? Das ist Lowtech.
26. Juli 2006 um 18:47 Uhr
Also dass an bayerischen Schulen ab kommenden Schuljahr das Handyverbot gilt, wird ja von den Politikern nur aus einem Grund angestrebt: Gewaltvideos einzudämmen.
Dabei berücksichtigen diese hohen Herren (wie immer eben) nicht, dass man ja abseits der Schulhöfe ebenfalls seine Videos beliebig aufzeichnen kann. Ebenso kann auch ausserhalb der Schule Videotausch statt finden.
Desweiteren müssten Politiker jeglichen Einsatz von elektr. Geräten verbieten. Auch PCs können Gewaltvideos downloaden bzw. streamen. Und bitte schön - wie sieht es denn mit Digicams aus? Auch diese beherrschen meistens schon eine Aufnahmefunktion. Die Speicherkarten und/oder das Aufnahmeformat sind ja auch größtenteils schon zu Handys und umgekehrt kompatibel. Man geht also gerade mal einen kleinen Umweg (von vll. 5min), um es zuvor zu komprimieren, aufs Handy zu spielen und dann in die freie Wildnis gehen für neue “Tauschgeschäfte”.
Man sieht also, dass das alles nicht richtig bedacht ist von den Politikern. Mir scheint, sie leben eh in einer ganz anderen Welt, die manchmal dem Surrealen extrem näher kommt. Ferner lenken sie durch dieses Handeln nur von den eigentlichen wirklichen Problemen ab (egal ob Erziehung an den Schulen - was eigentlich hauptsächlich die Aufgabe der Eltern wären - Feinschliff bzgl. sozialem Umfeld gäbe es dann nur noch in der Schule, oder finanzielle Probleme, etc.).
26. Juli 2006 um 18:52 Uhr
Also “handyfreie” Zonen wären für mich maximal der Friedhof oder Kirchen, halt Orte der Stille im Allgemeinen, wie auch Hörsäle etc.
Da Golfplätze eh etwas privates sind und Golf ja ein Sport der nicht gerade mit viel Krach von statten geht, fände ich es auch da gerechtfertigt.
Ansonsten zum Thema Krankenhäuser, Arztpraxen etc. ! Hier würde ich sagen, lautlos hat Priorität, aber nicht mehr. Ob dort nun jemand telefoniert oder SMS schreibt sei ihm selbst überlassen. Ob ich mich dort nämlich nun mit meinem Sitznachbarn unterhalte oder telefoniere, ist doch egal! Das Klingeln nervt natürlich an diesen Orten, als auch in Restaurants. Ich persönlich schalte mein Handy bei solchen Gelegenheiten immer “lautlos” bzw. auf Besprechung.
Im übrigen finde ich es gut, wenn es in Zukunft genehmigt wird, Handygespräche im Krankenhaus zu führen, dann brauch man nicht mehr diese Telefonabzocke im Krankenhaus bezahlen.
26. Juli 2006 um 18:59 Uhr
Ich denke, dass keine Schüler so dringende Anrufe erwartet, dass sie nicht
bis zum Schulschluss auf der mailbox warten könnten. Also auf Rücksicht auf die Mitschüler und Lehrer für eine Schule ohne Handys.
Auch wenn’s vielen erst nach der Schulzeit bewusst wird: Der Schulbesuch dient der persönlichen Entwicklung und um die Grundlagen für den weiteren Ausbildungsweg zu erlangen. Allein schon der hohe Ablenkungsfaktor durch Extras wie Mp3-player, Kameras, Spiele usw. verhindert das effektive Nutzen des schulischen Angebots.
Ausserdem ist das Mitbringen eines Handys ja wohl auch nicht sinnvoller zu begründen, als z.B. das Mitbringen von PSP, Digital-TV und was sonst demnächst noch alles möglich sein wird.
Meine Oma sagte immer Schnaps ist Schnaps und Arbeit ist Arbeit.
In diesem Sinne: Schule ist Schule und Handy ist Freizeit.
castor
26. Juli 2006 um 19:53 Uhr
Handy-Verbot an Schulen ist eine zwiespältige Sache: zu meiner Schulzeit hätte ich strikt dagegen plädiert, mittlerweile sehe ich das etwas differenzierter.
Ich denke, das zumindest in der gymniasalen Oberstufe Handys erlaubt bleiben können. Die Schüler hier können denke ich mit so etwas umgehen und neigen auch nicht dazu, Gewaltvideos per Handy zu verschicken (wenn dann nimmt man für sowas vernünftige Qualität).
Außerdem kann ein Handy recht praktisch sein, wenn man neben der Schule jobbt o.ä.
Vielleicht sollten auch so Ansätze wie das verschicken von Stundenplanänderungen per SMS weiter verfolgt werden. Dafür müssten handys natürlich erlaubt bleiben…
26. Juli 2006 um 22:54 Uhr
Mit dieser Aktion wird ganz eindeutig mit Kugeln auf Fliegen geschossen!
27. Juli 2006 um 02:16 Uhr
Handys gehören ganz einfach zu 100% zum Leben dazu!!!
Handys kann jeder gebrauchen was ist wenn ein Unfall ist an der Schule und die Telefone nicht gehen in der Schule sollen dann alle 100m rennen zu einer Telefonzelle???
Diese Leute sollen mal ihr krankhaftes Denken abschalten und nicht alles verbieten!!!
Das ist krankhaft und kindisch!!!
Ich bin selbst werd am 30.07 19Jahre und bin dafür das die Menschen in ganzDeutschland und München gegen diese Urteil solang kämpfen sollen bis es wieder elaubt ist!!!
Also ihr kranken Politker oder was auch immer:
Wenn ihr den Bürgern das Geld aus der Tasche zieht dann lässt Ihnen wenigstens etwas weil es schon ziemlich krank wird!!!
27. Juli 2006 um 07:50 Uhr
Handys haben an Schulen eindeutig nichts zu suchen. Für Notrufe gibt es an Schulen auch anderen Telefone (Hausmeister, Verwaltung, Lehrerzimmer, etc.). Ich begreife nicht, dass manche Leute in diesem ausnahmsweise mal sinnvollem Gebot der Bayern gleich einen Angriff auf die persönliche Freiheit sehen müssen. Das ist doch total überzogen. Klingelnde Handys sind im Unterricht schlicht und einfach mega-störend.
Auf dem Golfplatz ist es mir vollkommen egal.
27. Juli 2006 um 09:21 Uhr
Die Begründung ist ja, dass pornographisches und gewaltverherrlichendes Material per Handy getauscht werden kann. Nunja - wenn ich mich da an meine Schulzeit erinnere, Als gewaltverherrlichendes und pornographische Material im Unterricht gezeichnet wurde (ist noch gar nicht so lange her), dann müsste man konsequenterweise auch Papier und Stift verbieten - zumindest wenn man es mit der Begründung macht. Handys sollten - wenn sie schon mit in die Schule genommen werden - zur Schulzeit (auch in den Pausen) wenigstens ausgeschaltet bleiben, das aber aufgrund des Ablenkungsfaktors.
Das schlimmste an der Sache finde ich, dass eine Landesregierung, die Gewalt durchaus als Lösung für Probleme einsetzt (ich spreche hier zum Beispiel vom Abschuss von Problembär Bruno) propagieren will, dass Gewalt keine Lösung ist - immerhin sind schon Medien aufgrund dieser einzigen Problemlösungsmöglichkeit indiziert worden. Wer diese Politik verfolgt müsste dann allerdings auch konsequenter Weise Schützenvereine verbieten, denn wer an einer Waffe ausgebildet wird und Zugriff auf eine selbige hat ist für mich ein potentiellerer Amokläufer als jemand, der gewalttätige Computerspiele spielt oder Videos guckt.
Mag jetzt ein wenig nach OT klingen, aber da die Begründung des Handyverbotes der Tausch der Gewaltvideos war, dachte ich, dass es trotzdem irgendwie passt.
Meine Meinung ist also: Handys in Schulen ja, aber doch bitte nur für den Notfall. Wer ein Handy im Unterricht benutzt, dem sollte es abgenommen werden - für eine Woche oder so. Und auf dem Schulhof würde ich es - wie das Rauchen - als Privileg der Oberstufe umsetzen.
27. Juli 2006 um 09:29 Uhr
Ich denke wir sind immer noch freie Bürger in einem freien Land. Ein Handyverbot ist eine Einschränkung der persönlichen Freiheit sich so zu entfalten wie man möchte. Es gibt nur wenige Orte, wo ich bereit bin mein Handy auszuschalten (Flugzeug, Krankenhaus, Prüfungssaal). Vielleicht sollten wir in diesem Forum lieber diskutieren, warum so viele Menschen anderen so gerne vorschreiben wie sie leben sollen.
Viele Grüße
Andreas
27. Juli 2006 um 13:12 Uhr
Da kann ich mich Andreas nur anschliessen. Diese ständige wachsende Bevormundung in diesem Staat nimmt lamgsam überhand.
Auch die Verbote, die Andreas für angebracht hält dürften nur zulässig sein, wenn diese mit einer erheblichen!! Schadenseintrittswahrscheinlichkeit, mindestens 1:10 begründet werden. Ohne eine solche sollte Sie von der Rechtsordnung schlicht als unbeachtlich erklärt werden.
Gruß
Mathias
27. Juli 2006 um 15:58 Uhr
Also warum sollen Handys in Schulen generell verboten werden? In den Pausen sollen sie doch telefonieren soviel sie wollen”!
Nur während den Unterrichtseinheiten sollte das Handy abgedreht sein - immer und pflichtmässig!!
Ein während des Unterrichts aufgedrehtes Handy sollte für 1-2 Wochen konfisziert werden!
27. Juli 2006 um 17:08 Uhr
Viel sinnvoller wäre es zu unterrichten wie man sinnvoll mit dem Handy umgeht und zwar in gesellschaftlicher wie auch kommerzieller hinsicht, so daß die Kids das Handy von selbst abschalten wenn dies angebracht ist oder sich nicht das letzte bisschen Taschengeld abzocken lassen für einen dümmlichen Klingelton, den man zudem problemlos Kostenfrei aufs Handy bekommt.
Aber verbieten gibt einem mehr das Gefühl von Macht als Aufklärung. Womit über die wahre Intention, die hinter fast allen verboten steckt, aufgeklärt wäre. Und da unsere lieben Politiker den meisten heutigen Problemen eher ohnmächtig (Ohne Macht) gegenübersteht, übt man die Macht eben an denen aus bei denen es noch geht - Schüler, Arbeitslose etc. - und die meisten Schafe laufen glücklich hinterher, den mitgemäht zu haben gibt einem doch auch das gefühl von Macht.
Meiner Meinung nach muss man für so ein Verbot schon mächtig einen an der Klatsche haben. Ein Lehrer muss selber in der Lage sein in seinem Unterricht für Ruhe zu sorgen. Und Gewaltvideos werden eben vom Schulhof nach vor dem Schulhof verbannt - sehr geistreich - was wir nicht sehen gibts auch nicht *kopfschüttel*
schöne Grüße
Holger
27. Juli 2006 um 17:57 Uhr
Ich sehe keinen Grund, Handys (oder einen beliebigen, anderen Gegenstand) in Schulen zu verbieten. Zigaretten bilden da sicher eine Ausnahme; sie gefährden nachweislich die Gesundheit der anderen Anwesenden.
Warum Handys an Schulen verboten werden sollen, bleibt mir leider schleierhaft - ich sehe auch die Verbreitung von Gewaltvideos nicht als angemessenen Grund an, da sämtliche andere verwendete Technik (Internet, etc.) zu ähnlichen Zwecken meist mühelos missbraucht werden kann - werden die Computer daher in Bayern bald auch an Schulen verboten?
Infolgedessen bedeutet ein solches Verbot einen massiven Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Schülerinnen und Schüler; das Handy muss sich darüber hinaus in keiner Weise legitimieren (->Herr Bartels!), es muss keinen Zweck erfüllen, um in die Schule mitgebracht werden zu dürfen.
Ich glaube, wir alle bemerken eine gewisse Verzweiflung im bayerischen Schulministerium…
27. Juli 2006 um 21:18 Uhr
Jawoll! Weg mit den nervigen Handys and Orten wo sie nur stören.
Was ist das für eine Welt in der Handys eine größere Rolle spielen als wichtigeres im Leben.
Handy = Verblödung der Menschheit -> siehe TV-Werbung, siehe Pisa-Studie
27. Juli 2006 um 21:35 Uhr
Mir fielen ehrlich gesagt noch mehrere Ort ein wo diese Dinger verboten werden sollten, da unsere ach so kommunikative Gesellschaft leider nicht mehr in der Lage ist zu bemerken wann sie ihre Umwelt nervt. Nicht das ich grundsätzlich dagegen bin, ich habe selbst ein Handy. Nur bin ich zumindesten so erzogen worden das ich die Privatspähre anderer Menschen zu respektieren habe und sie nicht mit irgendwelchem geistlosen Gelabere volltexte. Heutzutage muß man diesen so cleveren Kids sogar im Kino sagen das sie das Gerät doch bitte ausschalten möchten. Dementsprechend kann ich mir gut vorstellen was in Schulen diesbezüglich los ist.
Anstatt immer nur auf seine Rechte und Freiheit zu pochen sollte man mal darüber nachdenken wieviel Schüler in Deutschland so wichtig sind das sie jederzeit zu erreichen sein müssen.
Ich habe jedenfalls 12 Jahre Schule ohne Handy, MP3-Player oder ähnliches überlebt.
Im Prinzip bin ich auch gegen Verbote und Vorschriften, das Problem ist leider nur das es immer eine Anzahl von Menschen gibt die mit ihrer Freiheit nicht umzugehen weiß und dann immer die Mehrheit drunter leiden muß.
Schöne Grüße…
28. Juli 2006 um 09:22 Uhr
Also wenn ich diese Bemerkungen von der “Einschränkung der persönlichen Freiheit” höre, stellen sich mir jedes Mal die Nackenhaare auf!!
Da kann ich Michael nur zustimmen:
Wenn nicht jeder nur stur seine eigene “Freiheit” durchzusetzen versuchte, sondern etwas mehr Rücksicht auf andere nehmen würde (Rauchen, Handy, Strassenverkehr), wären viele Bestimmungen schlicht nicht mehr nötig.
Es kann ja wohl nicht angehen, dass einfach jeder macht, was er will.
Die Schule ist nun mal zum Lernen da und nicht zum Telefonieren, spätestens bei der Bewerbung um eine Lehrstelle werden die Vieltelefonierer ihre Defizite bemerken. Nur wer finanziert dann die anschließende Arbeitslosigkeit ??
Also, ich plädiere für mehr Rücksicht im Umgang miteinander. Dann würde sich Vieles von selbst regeln.
28. Juli 2006 um 20:41 Uhr
Langsam scheint sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass der Ort, an dem ich mich gerade befinde, und die Menschen, die auch dort sind, wichtiger sind als andere! Mir kam es in den letzten Jahren so vor, als könnten viele Mitmenschen nur noch telefonisch kommunizieren. Und das wird dann auch noch hemmungslos mit allen Umstehenden oder -sitzenden geteilt. In meiner früheren Firma hatten wir einen Praktikanten und einen Auszubildenden, die den ganzen Tag SMS schreiben oder telefonieren mussten. Da man ihnen keine Aufgaben übertragen konnte, haben wir uns nach kurzer Zeit von ihnen getrennt. Das Peinlichste, was ich erlebt habe, war in Zürich während einer S-Bahn-Fahrt: Ich kam nicht umhin, über mehrere Meter Abstand mit anzuhören, wie eine junge Frau ihren Gesprächspartner wegen dessen Lebensführung zur Sau machte und ihm eine echte Predigt angedeihen ließ. Außer uns war nur noch ein weiterer Fahrgast im Wagen, so dass keine allgemeine Geräuschkulisse ihre extrem persönlichen Worte überdeckte.
Ich selbst habe seit neun Monaten gleich zwei Geräte bei mir, nachdem ich vorher 46 Jahre ohne so etwas ausgekommen bin. Mit einem habe ich mittlerweile ca. 10 EUR vertelefoniert, vom anderen sende ich nur ab und zu mal eine SMS - weil ich 50 im Monat frei habe, in einem völlig kostenfreien Vertrag mit Gerät. Und ich fühle mich absolut nicht ausgestoßen …
Zum Thema Verbot: Wenn die Menschen mehr mitdenken würden, wäre ein Verbot nicht nötig. Aber in bestimmten Umgebungen stören Klingeln und Gequatsche nun einmal sehr, und solange viele das nicht einsehen wollen, muss man ihnen wohl mit Strafandrohungen kommen!
2. August 2006 um 09:20 Uhr
Hallo,
ich denke ein generelles Handyverbot ist nicht das wahre, allerdings Handyverbote, welche auf bestimmte Orte/Veranstaltungen beschränkt sind, sind leider nötig, da ich persönlich z.B. schon einige SEHR unangenehme Erfahrungen mit Handys hatte; am schlimmsten fand ich den netten Menschen, dessen Handy lauthals los bimmelte, als die Konfirmanden grade ihren Segen erhielten.^^
So etwas sollte nicht vorkommen.
LG Stulle
2. August 2006 um 13:33 Uhr
ich denke das ein genereles verbot die falsche richtung ist mann sollte das handy auf lautlos oder viebrieren stellen wenn man an orten ist wo das klingeln stöhrt aber verbieten nein und das mit den gewalt videos ist schwachsinn dann machen die kids das nach der schule also bewirgt dieses verbot nur aus den augen aus dem sinn das bringt nix ist genau so verbieten sie mal nem jugendlichen zu rauchen dann machen sie es heimlich
25. August 2006 um 21:42 Uhr
Also an Orten, an denen es wirklich verherende Folgen haben kann (z.B Flugzeug!!) sollte es auf jeden Fall verboten sein! An anderen Orten wie z.B. Kino gibt es ja teilweise schon Störsender, die dazu führen, das man keinen Empfang hat.
Liebe Grüße
2. Januar 2007 um 15:53 Uhr
An manchen Orten sollte das Handy schön verboten werden, da wo es zu störungen für andere Mitmenschen ist. Was ich auch unmöglich finde wenn ich Autofahrer mit Handy`s am Steuer sehe.
Peter
10. Februar 2007 um 04:18 Uhr
In Zukunft sollten alle Handys den Aufdruck bekommen:
“Mobil telefonieren kann tödlich sein!” Kein Mensch kommt auf die Idee, seinen Kopf in eine Mikrowelle zu legen, die sich mit offener Tür einschalten ließe. Aber jederman hält sich eine kleine Mikrowelle ans Gehirn!
Die momentane Einstellung zu Handys und ihre Folgen wird mit der früheren Einstellung zu Asbest verglichen. Dessen Folgeschäden werden Ihren Höhepunkt noch erreichen, nach 30 - 40 Jahren der Einwirkung!
Der Krebs durch Handys ist im Anmarsch! Wir sind Opfer der Politik und Industrie! Informieren statt krepieren! Nur keine Panik - Aufklärung ist gefragt! Besorgt euch den Film “Der Handykrieg” auf DVD und ihr werdet keine Minute mehr ohne Angst telefonieren! Es geht um Aufklärung - vor allem über Hintergründe - keine Panikmache!!!
Thomas
6. März 2007 um 15:23 Uhr
Hey!
(Ich muss mir für meine Debatte bei Jugend debattiert Argumente und Informationen sammeln)
Ich finde das eine schwierige Frage.
Dafür spricht:
-man möchte die Schule zu einer “Gewaltfreien Zone” machen
-Handys nerven Schüler sowie Lehrer im Unterricht
-perverse Videos werden nicht innerhalb der Schule verschickt(Stichwort:happy slapping)
-weniger Mobbing->nicht so viel Neid auf Schüler mit einem bessern Handy…
-weniger Diebstähle
-durch “Chatsprache+SMS-Sprache” verschlechter sich der Ausdruck sowie die Rechtschreibung
-Statussymbol:HANDY?
-SCHÜLER SOLLEN LERNEN;
NICHT…
…SMS schreiben
…telefonieren
…Fotos machen
DAGEGEN spricht:
-Durch Handyabnahme gibt es nicht gleich weniger Gewalt
-auch außerhalb der Schule werden Videos verschickt
-Schüler sollten sich mit Alltagsproblemen wie Gewalt auseinander setzen(mit Hilfe ihrer Lehrer/Eltern)
-Mobilität(sprich:Stundenausfall-Eltern anrufen…;bei Wandertagen;Klassenfahrten)
-Internet verbreitet Videos mehr
Meine Meinung ist gespalten…die Argumente widersprechen sich teilweise deswegen ist es meiner Meinung nach schwierig eine Eindeutige Meinung zu haben!
Ich hoffe,ich habe geholfen…
Liebe Grüße
Casper und Erbzn