09.10.06
Permalink 09:47:32, Blog: Xonio-Team, Kategorien: Xonio-Team, 197 Wörter   German (DE)

Aktion "Rettet Kopper": Handy, Strahlen, Speicheltests im Tatort - was ist dran?

Tatort Xonio Handy Strahlung

Schaut ziemlich besorgt aus dem Parka, die Kommissarin Odenthal. Aber warum eigentlich? Den Fall um den gesprengten Mobilfunk-Mast hat sie schließlich gelöst. Und so richtig Sorgen bereitete uns gestern abend ohnehin nur ihr Kollege Kopper.

[Mehr:]

Der fiel einem "hysterischen" (O-Ton) Mobilfunkgegner in die Hände und hatte plötzlich keine Lust mehr aufs Handy. Wegen der "digitalen Strahlung" (noch ein O-Ton). Überhaupt erfuhren wir plötzlich von Studien, die das Strahlenrisiko ganz sicher belegen, von Ehefrauen, die schon nach zwei Jahren Wohnen neben einer Mobilfunk-Sendestation an einem Gehirntumor sterben und vom Speicheltest:

Spuck auf einen Spiegel. Dann telefoniere mit dem Handy. Spuck nochmal. Und die Spucke sieht ganz anders aus. Irgendwie unheimlich.

Habt ihr das mal ausprobiert? Habt ihr den Tatort gesehen? War das jetzt Aufklärung oder Panikmache? Und kann man wirklich per Handy einen Sprengsatz zünden? Um Antwort wird dringend gebeten - hier in den Kommentaren unserer Aktion: "Rettet Kopper".

Der Link zum Tatort

PS: Wenn mich nicht alles täuscht, benutzte der Mörder ein Siemens-Handy. Wenn das mal kein böses Omen ist.

PPS: So sieht übrigens lt. ARD ein hysterischer Mobilfunkgegner aus:

Tatort Xonio Handy Strahlung

PPPS: Alle Handys im Strahlungs-Ranking bei Xonio

Kommentare, Pingbacks:

Kommentar von: Sopur [Besucher] · http://www.sopur.com
Schön und gut der Artikel, jedoch den Mörder ohne Spoilerwarnung zu verraten etwas daneben: ich habe mir den Tatort aufgenommen und hätte ihn gerne noch geschaut OHNE den Mörder zu kennen...
Vielen Dank...
M
F
G
Sopur
Permalink 09.10.06 @ 14:40
Kommentar von: Strolch [Besucher]
Aaargh, wer denkt denn auch an sowas. Sorry, ich füge gleich den Spoiler-Hinweis ein.
Permalink 09.10.06 @ 14:42
Kommentar von: 2d4u [Besucher]
Was ist denn das für eine Spoilerwarnung, wenn man das Achtung ließt sieht man schon den Mörder.

LOL
Permalink 09.10.06 @ 14:53
Kommentar von: Strolch [Besucher]
Na gut, ich nehm den Mörder raus. Bzw. die Mörderin. Um ja nix zu verraten ;-)
Permalink 09.10.06 @ 14:59
Kommentar von: Strolch [Besucher]
So, jetzt aber bitte zurück zum Thema.
Permalink 09.10.06 @ 15:00
Kommentar von: Mottram [Besucher]
Also, ich glaub' da hat die Anti-Mobilfunk-Lobby mit dran gedreht und irgendwelche PR-Fritzen bei der Produktionsfirma eingeschleust.

Mag ja sein, dass der Mobilfunk ein gewaltiges Starhlenproblem hat - aber ein derart ungefilterte Panikmacher fern jeglicher Reflektion darf meiner meiner Meinung nach bei den Öffentlich-Rechtlichen nicht auf Sendung gehen.

Wenn ich Verantwortlicher bei den Handy-Netzbetreibern wäre, würde ich auf jeden Fall über rechtliche Schritte gegen die ARD bzw. die verantwortliche Sendeanstalt nachdenken.
Permalink 09.10.06 @ 15:46
Kommentar von: louis [Besucher]
hm es ist doch nur ein film! also ich nehm ned allles ernst was im film so behauptet wird! also ich hab den film gesehen und ich fand ihn gut! das man aus allem aber auch wieder so ein brandheißes thema machen muss...

aber interesseiren würde mich schon, ob des mit der spucke stimmt :)
Permalink 09.10.06 @ 17:01
Kommentar von: jim.lib [Besucher]
Ich finde, dass das alles nur Panikmache ist...
Permalink 09.10.06 @ 17:04
Kommentar von: maxi [Besucher]
Also ich persönlich halte die Mobilfunkstrahlung für äußerst gefährlich (längerfristig gesehen). Es wurde bewiesen dass die Strahlung Genverändernt wirkt, so wie ein Sonnenbrand, und sowas kann durchaus Krebs auslösen. Ich schalte mein Handy auf jeden Fall immer ab wenn ich es in der Hosentasche trage, und wenn ich es angeschalten lasse, dann ist es immer mindestens einen Meter von mir entfernt.
Permalink 09.10.06 @ 19:29
Kommentar von: Timo [Besucher]
Der Kopper hat zwischendurch übrigens mal Pizza bestellt. Vom Pizza-Lieferservice. Wenn das mal nicht riskanter ist als mit dem Handy zu telefonieren.
Permalink 09.10.06 @ 19:52
Kommentar von: yeTTi [Besucher]
Der Tatort war für mich etwas verdreht.
Vater Sprengmeister und Sohn bestellt Sprengstoff im Internet (lol).
Da waren ein paar zu viel extreme, alles völlig an der Realität vorbei.
Ich werde weder den Spuketest machen, noch nach irgendwelchen Studien suchen.
Das Strahlung nicht Gesund ist, sollte jedem klar sein, aber ab welchen Werten wir uns wirklich gedanken machen sollten erfahren wir eh zu letzt.

Permalink 09.10.06 @ 20:56
Kommentar von: Pinkpolke [Besucher]
@Maxi: Wie machst Du denn das mit dem Telefonieren, wenn Du das Handy einen Meter vom Kopf weg hältst ...? Hoffentlich kein drahtloser Bluetooth-Freisprecher :)
Permalink 10.10.06 @ 10:59
Kommentar von: Tobi [Besucher]
Ist wirklich lustig... damals machten ja auch Dampfllokomotiven krank, weil es nicht in der Natur des Menschen liegt, sich so schnell zu bewegen. Es gibt unendlich viele Sachen, die weitaus mehr Strahlen als Handys und keiner regt sich drüber auf. Klar strahlt es, aber dann dürfte man auch nicht mehr auf nen Berg steigen geschweige denn in einer höheren Lage wohnen, weil ja dann durch die verstärkte kosmische Strahlung die Gene verändert werden. Man sollte doch die Kirche schön im Dorf lassen. Wir werden alle keine 800 Jahre alt, wo die Strahlenbelastung des Handys die Lebenserwartung vielleicht im 2 Jahre verkürzen würde. Wenn die Organismen auf der Welt soooo strahlenempfindlich wären und bei so geringen Dosen schon soooo schlimme Veränderungen eintreten würden, wären wir alle schon ausgestorben.
Permalink 10.10.06 @ 13:33
Kommentar von: Günni [Besucher]
Wenn man alles gesundheitsschädliche verbieten würde, müsste man als erstes mit Zigaretten anfangen. Dann mit den Autoabgasen. Und U-Bahnfahren dürfte auch keiner mehr. Die Strahlung ist dort nämlich extrem. Ein Heizkörper im Schlafzimmer mit Radiowecker daneben ist übrigens auch gefährlicher als die Handystrahlung.
Nachdem die Lebenserwartung bei uns trotzdem immer weiter steigt, wird all das wohl doch nicht so schlimm sein und wir können beruhigt mit dem Handy weiter telefonieren.
Permalink 10.10.06 @ 13:42
Kommentar von: Pow Lee [Besucher]
Muss mich hier mal Günni anschließen. Nur weil was strahlt muss es noch lang nicht schädlich sein. Die Sonne zum Beispiel würd ich ungern vermissen...
Es gibt ja auch Studien, dass sich die Gehirnwellen verändern, wenn man mit dem Handy telefoniert. Stimmt. Aber wenn jemand eine Pudelmütze anzieht, dann verändern sie sich auch (stimmt wirklich!) - und trotzdem hat keiner Angst vor Pudelmützen. Ich will damit nicht sagen, dass die Gesundheitsaspekte beim Mobilfunk nicht weiter gründlich untersucht werden müssen. Mit gehen nur die ganzen Panikmacher auf die Nerven. Eins ist nämlich schon länger bekannt: Angst macht wirklich krank!
Permalink 10.10.06 @ 13:57
Kommentar von: Guezi [Besucher]
Als Kind wurden mir vor dem Schuhkauf die Füße durchleuchtet, das war ein toller Spaß! Wenn meine Eltern sich neue Schuhe kauften, war ich natürlich auch dabei, schon weil ich, während sie die Schuhe aussuchten, wieder an der Durchleuchtungsmaschine meine Füße betrachtete. Heute weiss man, dass diese Geräte sehr gefährlich waren. Später unternahm ich beruflich und privat grosse Flugreisen und wieder heisst es, dass die Strahlung nicht gesund sei. Röntgen lasse ich mich nicht mehr, ich kaufe mir auch keine Schuhe mehr und verreisen mit dem Flugzeug? - nein danke! Deshalb auch keine Handynutzung - nur indianische Rauchzeichen sind für mich noch drin! Dabei muss ich aber aufpassen, dass mir meine Wohnung nicht abbrennt
Permalink 10.10.06 @ 15:14
Kommentar von: Dip [Besucher]
1. Die Sache mit der Spucke stimmt, wenn ich dem von der hiesigen Zeitung begfragten Experten glauben darf.
2. Auch lange - aber wenig - bekannt ist die schlichte Tatsache, dass bei Männern, die regelmäßig ihr eingeschaltetes Handy in der Hosentasche tragen, die Spermienproduktion um bis zu 1/3 verringert ist.
3. Bekannt sind außerdem diverse weitere Effekte, wie Veränderung der Hirnzellen, Erwärmung derselben weit übers Maß hinaus, das die Menschheit in ihrer Geschichte bisher erleben durfte
4. Natürlich ist die Schädlichkeit als dessen nicht erwiesen. Die Frage ist: Wer und mit welchem Aufwand forscht danach? Und wer bemüht sichmit welchem Aufwand ums Gegenteil, also die Nicht-Schädlichkeit zu beweisen? Gab es da schon stichhaltige Ergebnisse?
5. Bekannt ist, dass bereits minmale Störungen der Hirnchemie und -physik interessante Verhaltensänderungen erzeugen. So wurde gerade bekannt, dass Magnetfelder Hirnregionen dazu anregen, unfaires Verhalten zu tolerieren, obwohl man genau weiß, dass man gerade über den Tisch gezogen wird. Medizinisch "gesundheitsschädlich"? Wohl nicht. Wünschenswert? Das kommt auf den Standpunkt an ... Und dergleichen Beispiele lassen sich in Mengen mehr finden.
6. DDT, Contergan, Rauchen wurden der Menschaheit auch lange als angenehm, besonderer Genuss und hilfreich verkauft, und über die langfristigen Wirkungen wissen man nichts Negatives zu berichten. Kein Wunder: Es war noch gar nicht genug Zeit, um etwas Fundiertes über die langfristigen Wirkungen auszusagen. Nicht zu wissen, ob etwas schädlich ist (aber durchaus ernstzunehmende Indizien daf+r zu haben), und es massenhaft mit emotionalen Argumenten und dem Hinweis, noch sei ja nichts bewiesen, in die Welt zu setzen, ist mindestens fahrlässig.
7. Es geht ja nicht um ein einzelnes Handy irgendwo und 10 Minuten Telefonieren am Tag - es geht darum, dass praktisch die gesamte zivilisierte Welt in kürzester Zeit massiv von Handyfunkstrahlung durchflutet wurde und wird, ohne dass jemand weiß, was dieses Zusammenspiel für kurz- oder langfristige Folgen haben mag. Da heißt es selbst von den Herstellern, man solle im Auto und Zügen wg. des faradayschen Effekts und der ständige Suche nach der nächsten Funkzelle nicht telefonieren, weil die Handyleistung da enorm ist - Dutzende Mitreisende halten sich nicht daran, wissen das nicht, und ich (sowie viele Kinder) sitzen mitten drin. Einzelne Regierungen warnen den einzelnen Bürger davor. Insbesondere Kinder sollen sehr sparsam mit dem Handy telefonieren. Dagegen steht der Marketingaufwand der gesamten TK-Branche. Wenn was passsieren sollte (ich betone den Konjunktiv), wird es wieder keiner gewesen sein wollen, man habe ja informiert ...
7. Fazit: Wir lassen uns hier auf Dinge ein, von denen wir nicht die geringste Ahnung haben. Und manche Firmen verdienen viel Geld damit und rechtfertigen sich damit, DASS wir keine Ahnung (über die Realität möglicher Gefahren) haben. Vielleicht war ich noch nicht lange genug dieser Magnetstrahlung ausgesetzt.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich bis heute nur sehr wenig Nutzen im Handy gefunden habe. Sehr selten ist es in Betrieb - vielleicht 10 Minuten im Monat. Ja, ich benutze mein Handy beruflich, sonst hätte ich gar keins - es ist ein tief verwurzelter Mythos, ohne ginge es nicht. Bis vor zehn Jahren hat die Zivilisation auch ohne Handys funktioniert. Ich kann nicht erkennen, warum heute für jeden über 10 Jahren ein Leben ohne Handy nicht mehr möglich sein soll.
Soll doch jeder telefonieren, wie er will. Warum das aber mit Technologien geschehen muss, gegen deren gesellschaftliche und medizinische Fragwürdigkeit einzig das Argument "Wir haben keine Ahnung" (und natürlich: "wir wollen Geld verdienen") steht, leuchtet mir nicht ein. Und so, wie es zur Zeit eine Trendwende beim Rauchen gibt und die meisten Leute einsehen, dass es nicht richtig ist, wenn ein Raucher seinen Qualm auf nichtrauchende Mitmenschen loslässt, so wird es - meiner bescheidenen Prognose nach - irgendwann nach vielen Kosten eine aufwändigende Kampagne geben, um Menschen, die mit der Handystrahlung nichts zu tun haben wollen, dagegen abzuschirmen. Nur wie? Funkmasten abbauen? Wohl kaum.

Soll doch jeder Telefonieren wie er will - d. h. aber auch: wer ohne Handy leben will, soll das können. Und eben das geht nicht - die Handys (und Funkmasten) sind überall und ständig um uns herum und in Betrieb. Das wirklich Gefährliche an der Handytelefoniererei ist, das ihre Folgen auch den Menschen aufgedrängt werden, die damit nichts zu tun haben wollen. Denn das ist zutiefst undemokratisch und unsozial.

Ach ja: Darauf hinzuweisen, dass es auch noch andere mögliche Gefahren gibt, um die sich ja auch niemand kümmere, ist nun wirklich ein dummes Argument. Wenn man sich daran hielte, dürfte man bedenkenlos alle möglichen Gefahren in die Welt setzen und die Folgen fröhlich ignorieren; denn andere handeln ebenso verantwortungslos ...
Permalink 10.10.06 @ 21:25
Kommentar von: Strolch [Besucher]
Wow, vielen Dank! Das war garantiert der längste Kommentar in diesem Blog aller Zeiten! Und noch dazu schön sachlich, weiter so!!
Permalink 10.10.06 @ 21:47
Kommentar von: Strolch [Besucher]
Heute online gefunden:

http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/wissenschaft/technik/355620
Permalink 11.10.06 @ 09:12
Kommentar von: Schall Heidrun [Besucher] · http://www.izgmf.de
Danke an die Filmemacher.

Der Film macht sehr realistisch auf die Unausgeglichenheit der wirtschaftlichen Interessen gegen Volksinteressen aufmerksam.

Betroffene Bürger die sich über die Gefahren bzgl. Mobilfunkstrahlung informieren stellen relativ schnell fest, dass die wirtschaftlichen Interessen im Vordergrund stehen. Und das kann durchaus bei Betroffenen zu Kurzschlussreaktionen wie im Film dargestellt wurde führen. Denn gegen die Dauerbestrahlung von Mobilfunkbasisstationen können Bürger nichts tun.

Die wissenschaftlichen Hinweise auf negative Einflüsse bzgl. der Gesundheit reichen nicht aus, dass politisch Verantwortliche verstärkt Vorsorge betreiben. Dies ist politisch gewollt, um den Wirtschaftszweig Mobilfunk nicht zu schaden.

Ein Film wie dieser Tatort trägt m. M. dazu bei, die politische Schieflage wirtschaftlicher Interessen gegen Volksinteressen dem Zuschauer näher zu bringen. Es ist zu hoffen, dass Verantwortliche mehr Mut aufbringen und derartig kritische Themen verstärkt in die breite Öffentlichkeit transportieren.
Permalink 15.10.06 @ 09:27
Kommentar von: Sopur [Besucher] · http://www.sopur.com/
Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es mit der Handystrahlung mal so rauskommt, wie mit Asbest: heute hochgelobt, morgen verflucht.
Das Problem ist nur, dass die Verbreitung VIEL grösser ist, als bei Asbest, bzw. der gefährliche Umgang mit Aspest damals war.
Naja, wenn wir dann alle dahin seuchen, haben die heutigen "Entwicklungsländer" Zeit, uns zu überholen...
M
F
G
Sopur
Permalink 27.10.06 @ 15:08
Kommentar von: Marc [Besucher]
Ich habe dien Film heute auch gesehen. (War ne Wiederholung.)

Da fiel mir doch gleich was aktuelles ein. Dienstag habe ich auf Quarks&Co gesehen, das in Amerika die Bienen auf myteriöse Weise verschwinden. Eine Lösung zu diesem Problem konnten sie bei Quarks & Co auch nicht viel nennen als nur Spekulation. Ich habe daher mal im Internet "nachgeschlagen", und sah auf einer Seite, dass unter anderem auch die Handystrahlungen dafür zur Verantwortung gezogen werden. Erklärt wurde dies dadurch, das die Binen durch einen "Tanz" auf den Waben eben diese in Schwingungen versetzen, und so Kommunikation betreiben. Dieses Schwingen ist in einmem Bereich von 200 - 300 Hz angesiedelt, und überschneidet sich somit mit mit der Pulsfrequenz von GSM 900/1900 mit ca 220 Hz. Dies könnte die tanzenden Bienen verwirren, bezw. einen schock auslösen, wodurch die Bienen aus ihrem Stock flüchten würden, da auch die Waben in der Pulsfrequenz mitschwingen.
So könnte es zu dem tragischen Ergebnis der leeren Bienenstöcke in den USA kommen.

Back to Topic:
Ich finde dass die Handystrahlung für den Menschen und seine Umgebung eine gewisse, nicht zu kalkulierende Gefahr darstellt. Genauso wie Radio, W-Lan, Bluetooth und sonstige. Doch es ist ein Risiko mit dem wir leben müssen und auch damit Leben können. Wie man sieht muss so ein Thema erst durch Medien wieder aufgerüttelt werden um Aufmerksamkeit zu kriegen, da es Alltag ist und wir die Handys und das W-Lan immer brauchen. (Nicht jeder aber allgemein.)

MfG Marc
Permalink 09.06.07 @ 00:54

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