
Die Bewegungs-Sensorik beim Nokia N95 macht Fortschritte. Jüngstes Beispiel: Das Programm „LightSabre“, entdeckt im Symbianworld-Blog, mit dem Ihr Euer Handy in ein „Star Wars“-Lichtschwert verwandeln könnt. Das Ziel: Durch wildes Gefuchtel dem N95 die Original-Lichtschwert-Sounds zu entlocken. Ob´s klappt, erfahrt Ihr hier im Praxis-Test:
1. Installation
Damit die Macht mit Euch ist, müsst Ihr zwei Programme auf dem N95 installieren. Zunächst holt Ihr Euch
auf der Symbianworld-Seite die Datei „N95AccelerometerPlugin.sis“. Ein Rechtsklick auf die heruntergeladene Datei genügt, dann müsst Ihr nur noch auf „Mit Nokia Application Installer installieren“ klicken.

Die Installations-Abfrage beantwortet Ihr mit „Ja“.

Achtung: Die Programme müssen laut Symbianworld unbedingt direkt auf dem Handy installiert werden, nicht auf der Speicherkarte.
Ist das Accelerometer installiert, ladet Ihr die zweite Datei herunter, sie heißt „LightSabre_S60_3_X_v_1_3.sisx“. Im Folgenden geht Ihr vor wie bei der ersten Datei, bis die Installation auf dem N95 abgeschlossen ist.

Hier auf „Ja“ klicken, die anschließende Sicherheitsabfrage würgt Ihr mit „Fortfahren“ ab. Dann weiter durchklicken, bis das Lichtschwert auf dem N95 ist.

Und zwar im Ordner „Programme“.
2. Spielen
Der Kampf kann jetzt beginnen. Einfach aufs Programm-Icon klicken, dann wird zunächst die Tastenbelegung angezeigt:

Ihr könnt zwischen der hellen und der dunklen Seite der Macht wählen. Im Bild ganz oben seht Ihr die helle Seite (Grün), die dunkle ist rot. Natürlich sind die Geräusche der eigentliche Clou, und die kann ich hier nicht wiedergeben. Am besten schaut Ihr Euch dazu das Video auf Symbianworld an (Link s. oben). Oder Ihr installiert die Software und probiert es selbst aus. Mir hat der Test zumindest die Bewunderung der Kollegen eingebracht, die wissen, dass Han Solo nicht der chinesische Familienminister ist. (uba)
Mobiles Leben, Handy-Praxis, Redaktions-Geschehen: Das Blog des Xonio-Teams. Neben mir (Uwe Baltner/uba) sind das derzeit Lisa Brack (lb), Wiebke Hellman n(wh), Carl Schneider (cs), Lars Schwichtenberg (ls) und Sebastian Griesbach (sg).
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